about

das album „let’s build a fire“ von +/- ist eins der alben gewesen, die mich, wie so viele alben zuvor, eine gute zeit in meinem leben begleitet haben. und genau das sollte musik können, ginge es nach meiner definition von dem ganzen und sollte es dabei überhaupt um irgend etwas gehen. ich habe dieses album rauf und runter gehört. morgens, wenn ich zum praktikum gefahren bin und abends, wenn ich wieder in der bahn nach hause saß. sie hat die menschen und situation in dieser zeit für mich illustriert. ich verbinde, wenn ich diese musik höre, diese zeit, in der ich sie gehört habe, damit. das ist wohl die einfachste form der synästhesie.

the album „let’s build a fire“ from the band  +/- has been one of the albums which was with me for some time of my life. it accompanied me.  it got part of my life in some strange way.  that’s exactly what music can do and should do, if it goes after me. I listened to it over and over again. in the morning, when i went to my internship, as well in the evenings when i got home, totally done. the music of that album illustrated all the people and  the situations i experienced in that time. i’m associating that time when i’m listening to that music. maybe that’s the simplest form of synethesia.

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